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Bemerkungen zur Fotoqualität

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Um die Nordlichter überhaupt fotografieren zu können, haben wir die hier im Blog ebenfalls erwähnten Tipps aus Visit-Norway befolgt.

Wesentlich war auch, die ISO-Empfindlichkeit sehr hoch zu schrauben. Nur dann erhielten wir innen nützlicher Zeit gute Bilder mit kräftigen Farben. Und haben damit allenfalls Bilder mit mehr Rauschen erhalten.

Klar hätten wir mit dem Stativ auch eine niedrigere ISO-Empflindlichkeit wählen und länger belichten können, damit die Bilder rauschfreier werden.

Beide Versionen haben wir ausprobiert, uns dann aber oft für die kürzere Belichtungszeit mit hoher ISO entschieden.

Die Nordlichter ändern ihre Form und Farbe sekündlich. Am Besten kann man einige ihrer Erscheinungen auch mit einem langsam wabernden, wehenden grünen Vorhang beschreiben. Um diesen möglichst gut mit all seinen Windungen auf das Bild zu bannen bot sich für uns eine kurze Belichtungszeit an.
Belichtet man zu lange, wird aus dem eigentlich gut erkennbaren „scharfen“ Vorhang nur noch ein verschwommenes Band.

Viele der Nordlichtbilder sind während unserer Fahrt mit dem Hurtigrutenschiff Polarlys (der Name war diesmal Programm) entstanden. Das Schiff cruiste mit ca. 28 km/h durch das „Nordpolarmeer; teilweise mit deutlichem Seegang und damit stark schwankend. Keine guten Bedingungen für verwackelungsfreie Fotos in dunkler Nacht.

         

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