Unsere Abenteuerreise in den Norden hat begonnen

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Zunächst mit einem Malheur: Anna ist ihr iPhone am Vorabend beim zu Bettgehen runter gefallen. Und Knack war der Screen in unzählige Stücke gebrochen.
Am Samstag Morgen sind Elke und Michael daher zunächst mal zum Apple Store ins Glattzentrum gefahren. Dort bekamen wir Mittags einen Reparatur/Austausch-Termin zugewiesen.
Weil wir in weiser Voraussicht das Gerät mit einer Apple-Care Versicherung gekauft hatten wurde uns das Gerät ohne langes Fragen gegen ein gleiches Neues ausgetauscht. Und wir mussten nur die Selbstbeteiligung von CHF 85 bezahlen.

In Embrach hatten wir den ganzen Tag wunderschönes, sonniges Wetter. Mit 10 Grad. Alle haben das nach den vielen Nebel- und Regentagen genossen. Von der hellen und tiefstehenden Sonne habe wir uns am Nachmittag ausgiebig verabschiedet. Erstaunlich wie tief die Sonne am 20. Dezember, einem der kürzesten Tage im Jahr, nur über dem Horizont steht. Erst wenn man sich so intensiv mit dem Sonnenstand, Schiefe der Ekliptik, Polarkreis, Winternacht und so weiter beschäftigt, ist man Sensibel auf so etwas.

Nach Kofferpacken, Aufräumen, iPhone installieren, Hasenstall säubern und sonstigen Arbeiten im und um das Haus waren wir dann endlich parat, konnten die Koffer ins Auto laden und Sonja fuhr uns mit dem Sharan zum Flughafen.

Dort irrten wir unter Michael Fehlweisungen ein wenig auf und ab zum Check-In der Finnair. Anna fand das aber gar nicht so übel, da es ihr sichtlich Spaß machte, die Rollkoffer durch das Terminal zu bugsieren. Schnell waren die Koffer eingecheckt und wir hatten mäßig Zeit für die Gepäckkontrolle.
Und was die dort alles finden: Michael hatte vergessen, das Swisstool aus dem Handgepäck zu nehmen. Und die Handwärmer mit dem „Knick“ wollte die Kontrolleurin auch nicht mit ins Flugzeug lassen. Gut, konnten wir das Swisstool für CHF 10 deponieren ( wir können es nach dem Rückflug dort abholen ).
Im Bereich hinter der Gepäckkontrolle verbrachten wir noch einige Zeit in den Zeitschriftenläden und Buchshops. Am Gate mussten wir dann weitere 45 Minuten warten, bis wir dann endlich einsteigen durften.
Das Flugzeug ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. anscheinend wollen doch mehr Leute das Weihnachtsfest in Finnland verbringen.
Gerade fliegen wir hoch über der Ostsee und es ist nicht mehr weit bis Helsinki. Nur noch 36 Minuten.
Zeit dafür, alle Uhren umzustellen auf die nächste Zeitzone: in Helsinki ist es eine Stunde später als in Zürich. So weit östlich sind wir schon geflogen.

Gleich werden wir landen, das Gepäck am Gepäckband entgegennehmen und den Shuttle-Bus zum Flughafenhotel suchen, wo wir dann unsere erste kurze Nacht verbringen werden.

         

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