
Nach einem leckeren Frühstück waren es nur noch – 25°C. So langsam wurde es hell am Horizont und wir sind los gefahren. Es war nicht weit bis zur Norwegischen Grenze, die wir ohne jegliche Kontrolle passieren konnten.
Überhaupt ist hier oben auf den Strassen nicht viel los. Ab und zu kommt mal ein Auto, dann ist es wieder total leer.
Daher konnten wir einige Male einfach auf der Strasse anhalten, um Fotos zu machen. Anna und Elke fanden immer neue Motive und Sichten.
Bei einem Stop ist Michael zu weit nach rechts in den Strassengraben gefahren. Wir standen echt blöd hinter einer Kurve und das Auto rutschte immer weiter in den Schnee. Beide Antriebsräder drehten im Schnee einfach nur noch durch.
Elke kramte die Isomatten, die wir als Sitzmatten mitgenommen haben, aus dem Auto. Und alle wurden aus dem Auto beordert. Endlich hielt ein hilfsbereiter Norweger an, der uns half, das Auto aus dem Graben zu schaukeln.
Glück für uns, so schnell wäre keine Hilfe bekommen. Bald konnten wir weiterfahren.
Nach der Überwindung einer kleine Bergkette kamen wir dann bald an den ersten Fjord. Ein wunderbarer Anblick in dieser tief verfrorenen Landschaft einen so schönen eisfreien Fjord zu sehen. Und ringsherum schneebedeckte Berge.
Lange Zeit sind wird dann an diesem und an einem weitern Fjords lang gefahren.
Nach ca. 2.5 Stunden Fahrt kamen wird in Tromsö an.


